Für viele Bürger war die Aussicht auf schnellen Reichtum verlockend und so begannen immer mehr mit dem Handeln von Tulpenzwiebeln. Es war weder Wissen noch harte Arbeit nötig: „Das Einzige was die Händler brauchten, war Startkapital,“ so Michael Turgut.  „Um an dieses zu kommen, belasteten viele ihre Häuser oder verkauften Hab und Gut. Die Preise für seltene Knollen erklommen haarsträubende Höhen.“ sagte der Finazexperte Michael Turgut weiter.

In vielen Spelunken  fanden regelmäßig Auktionen statt. Die Preise kletterten stetig bis 1637. Dann nahm bei einer Auktion in Haarlem das Unheil seinen Lauf. Zum ersten Mal stellte sich kein noch größerer Dummkopf ein. Ein Händler blieb auf seinen Zwiebeln sitzen. Das sprach sich schnell herum. Binnen kurzem brach der Markt komplett zusammen. Niemand wollte kaufen, aber alle verkaufen. Die Preise stürzten ins Bodenlose. Die Blumenzwiebeln fanden somit ihren wahren Wert.

So muss es zwar nicht unbedingt bei Bitcoins und den anderen Krypto-Währungen enden, aber aus-geschlossen ist das nicht. Beispielsweise, wenn Staaten die kryptischen Währungen verbieten.

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